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Die Frühlingsbräuche beschränken sich nicht auf Ostern, auch wenn Ostern das alte germanische Frühlingsfest ist, lange bevor die Kirche den Tod und die Auferstehung ihres Heilands auf diesen Termin legte.

Die Feste im Jahreslauf wurden immer an mehreren Tagen begangen. Bis zum Jahr 1094 dauerte das Osterfest vier Tage, dann drei – heute sind noch der Ostersonntag und Ostermontag übrig geblieben. Die Donnerstage, benannt nach dem germanischen Gott Donar/Thor, waren ebenso wichtige Feiertage, von denen außer dem Gründonnerstag in der Osterwoche ja auch die beiden inzwischen christlich belegten Feiertage „Fronleichnam“ (die Prozessionen lösten die alten Flurumzüge ab) und „Christi Himmelfahrt“ erhalten sind. Unsere heutigen Namen der Wochentage gehen zurück auf die alten germanischen Götter (Dienstag kommt von Tiu, Mittwoch – englisch Wednesday – von Wodan, Donnerstag von Donar, Freitag von der Göttin Freia. Samstag hat nichts mit dem jüdischen Sabbat zu tun, wie vielfach behauptet, sondern mit Ambet, der Erdgöttin, was dann auch zum Sonn(en)tag und Mon(d)tag passt).

Am15. 8. feiern die Katholiken "Mariae Himmelfahrt". In katholischen Ländern wie z.B. Österreich ist dieser Tag sogar offizieller Feiertag.
Vielfach wurde der Tag aber auch "Mariae Wurzweih" genannt, was auf den ursprünglichen Sinn hindeutet - wird doch auch heute noch von der Kirche ein Kräuterbüschel geweiht. Dieser Brauch wird sogar in Gegenden, wo er verschwundenwar, wieder aufgenommen.
 

„21“, so heißt das meistverkaufte Album des 21. Jahrhunderts in Großbritannien und stammt aus der Feder der mittlerweile weltweit geliebten britischen Sängerin Adele. Natürlichkeit, große Gefühle und eine starke Stimme zeichnen ihren Erfolg. Dass sie nun 24-jährig Mutter wird, macht sie überglücklich. Sie bittet ihre Anhänger um Verständnis, dass sie nun kürzer treten will, um für ihre Familie da sein zu können. Natürlichkeit und große Gefühle!

Wir wünschen Adele einen guten Start in ihr neues aufregendes Leben als Mutter und gratulieren schon jetzt für die weise Entscheidung, berufliche Opfer zu bringen und für ihr Kind da sein zu wollen!

Schon lange fordern wir vergeblich, dass in den Schulen und auch zu Hause endlich wieder deutsche Volkslieder gesungen werden. Wenn überhaupt gesungen wird, möchte man „modern“ sein und singt lieber Schlager und ausländische Lieder.

Daß es durchaus auch anders geht, zeigt ausgerechnet das Sommerfest des Asylbewerberheimes im baden-württembergischen Hechingen, in dem 127 Menschen aus 14 Ländern untergebracht sind. Beim Fest wurde nämlich nicht nur gegessen und getrunken, sondern – nach dem Bericht in der Lokalpresse – sangen die Besucher gemeinsam deutsche Volkslieder!

Von Sonnwendfeiern wird uns schon in alten Schriften berichtet, z.B. dem Nibelungenlied, von Hans Sachs o.a. Noch heute gilt sie als Hauptfest im Jahreslauf und wird an besonderen Orten wie den Externsteinen oder auf Bergen mit großen Feuern gefeiert, die nach Einbruch der Dunkelheit entzündet werden. Vielerorts wurden Feuerräder die Berge hinunterrollen gelassen oder brennende Scheiben durch die Luft geschlagen.

In verschiedenen Höhlen der Schwäbischen Alb wurden ca. 35.000 Jahre alte Mammut-Elfenbeinfiguren gefunden. Sie zeigen Mammut, Wildpferd, Höhlenlöwe, Löwenmensch, eine Venus, eine weibliche Figur ohne Kopf u.ä., oft mit Verzierungen. Je nach Besitzverhältnissen, die sich durch die Finder ergaben, sind diese einmaligen Kulturwerte in verschiedenen Museen oder gar nicht zu sehen.

Ein Teil davon befindet sich in Tübingen im Archäologischen Museum der Universität und ist zur Zeit in einer Ausstellung im Schloß zugänglich. Es ist unglaublich eindrucksvoll, im dunklen Raum vor den erleuchteten Vitrinen zu stehen und die etwa 10 cm großen Darstellungen zu betrachten und sich dabei vorzustellen, wie alt diese Figuren sind – eine unermessliche Zeitspanne. Nirgendwo sonst auf der Erde wurden so alte Kunstwerke gefunden!

Der gestrige 300. Geburtstag von Friedrich dem Großen veranlasste alle möglichen Medien zu Berichten über den Preußenkönig. Da der preußische Gedanke heute nicht nur nicht „in“ ist, sondern schlecht gemacht und unterdrückt werden muß, wurden in einem Fernsehfilm schon vor allem negative Seiten herausgestellt. Was sich aber im gestrigen Festakt in Berlin deutsche Politiker leisteten, ist ein starkes Stück und zeigt ihre antideutsche Haltung.

Seit 1797 wurde die „Kaiserhymne“ mit der Melodie von Joseph Haydn und zunächst dem Text „Gott erhalte, Gott beschütze unsern Kaiser, unser Land...“ gesungen. Der Text wurde dann leicht verändert. Im Deutschen Reich war dieselbe Melodie mit dem bekannten Text von Heinrich Hoffmann von Fallersleben „Deutschland, Deutschland über alles“ die Nationalhymne. Nach dem Zweiten Weltkrieg, als Österreich zum eigenen Staat erklärt wurde, suchte man eine neue Hymne, obwohl die Haydn-Melodie als traditionell gern beibehalten worden wäre  – sie war aber angeblich durch den Nationalsozialismus belastet. Seit 1946/47 wird nun der Text von Paula Preradovic nach einer schönen Mozart-Melodie gesungen:

Haben Sie in letzter Zeit einmal den Fernseher angemacht? Wenn ja, was haben Sie gesehen? Einen Spielfilm? Oder eine Serie? Ist Ihnen etwas aufgefallen?
Die Macht des FernsehensIm Fernsehprogramm von heute liegen versteckt die Botschaften der Regierung und suggerieren uns eine Welt, wie sie laut der herrschenden Minderheit aussehen soll! Das glauben Sie nicht? Dann lassen Sie mich erklären!

In der heutigen Medienindustrie sehen wir als Vertreter Deutschlands immer mehr ausländische Mitbürger. Da soll eine „Deutsche“ mit asiatischem Migrationshintergrund unsere Meinung vertreten, da soll ein schwarzhäutiger Moderator uns die Nachrichten mitteilen und uns das moderne Deutschland - nämlich ein kunterbuntes Land - wiederspiegeln.




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