Company Logo
slide 1 slide 2 slide 3 $slide){ ?>

Ende letzten Jahres wurde ein junges Mädchen von einem afghanischen abgelehnten Asylanten ermordet. Der Vorfall schlug in den Medien große Wellen. Viele Fragen und Vorwürfe kamen auf. Der Tod des Mädchen kann als schwere Folge politischen Versagens angesehen werden. Niemand hat wirklich eingegriffen, als sich Mia bedroht fühlte, niemand kann sagen, ob es sich bei dem Scheinflüchtling noch um einen Minderjährigen handelt und niemand wird zur Verantwortung gezogen.

In Umfragen, die von etablierten Medien in Kandel durchgeführt wurden, kam die Unzufriedenheit der Bürger deutlich an das Tageslicht.

So soll der Bürgermeister sogenannte „Kuppeltreffen“ zwischen Asylanten und jungen deutschen Mädchen organisiert haben. Auch die Eltern hatten Zweifel und vermuteten, dass der Afghane doch schon viel älter war, als er angegeben habe. Das Jugendamt hat dem passlosen Eindringling einfach ein frei erfundenes Geburtsdatum zugeteilt. All das ist das Ergebnis des Asylwahnsinns, den die politische Kaste seit Jahren fördert.

 

Um auf diese Umstände aufmerksam zu machen und Klartext zu sprechen, meldete der NPD-Kreisverband Westpfalz kurzfristig eine Protestkundgebung für den 06. Januar 2018 an. Mit am Start waren auch Mitglieder des RNF und JN, sowie vereinzelte Mitglieder anderer nationaler Parteien. Das Presseaufkommen war extrem hoch. Der Gegenprotest hielt sich in Grenzen und die Redner konnten mit ihren Beiträgen eine hohe Reichweite erzielen.

Als Moderatorin der Veranstaltung und erste Rednerin stellte sich die stellv. Bundesvorsitzende des RNF und Mitglied des Parteivorstandes, Ricarda Riefling, an das Mikrofon. Weiter sprachen Jan Jaeschke (Kreisvorsitzender NPD Rhein-Neckar) und Günter Deckert (ehemaliger Parteivorsitzender). Beide lieferten klare Worte zu dem Geschehenen ab. Als letzter Redner ging der rheinland-pfälzische NPD-Landesvorsitzende Markus Walter knallhart auf die Geschehnisse in Kandel ein.

Schon im Vorfeld wurden Flugblätter in ganz Kandel verteilt und Aufklärungsarbeit geleistet.

 

Weitere Aktionen werden folgen, da es besonders in dieser Zeit wichtig ist, den Finger in die offene Wunde der Asylpolitik zu legen.

 

 

Ricarda Riefling im Gespräch mit ARD-Journalist

 




© 2014 Ring Nationaler Frauen.