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Der RNF Baden-Württemberg hatte für Sonntag, den 7. Juli, zu einer Pflanzenwanderung auf die Schwäbische Alb eingeladen.

BILD3922Die Beteiligung ließ zwar zu wünschen übrig, aber die erschienenen Frauen ließen sich davon nicht abhalten und machten sich auf den Weg zu einem Naturschutzgebiet, das dafür bekannt ist, daß dort bis zu 30 verschiedene Arten heimischer Orchideen wachsen.Sie sind wesentlich unscheinbarer als die im Glashaus gezüchteten, die es überall zu kaufen gibt – aber natürlicher und auf der Alb öfters anzutreffen. Und wenn die ganze Wiese voll von verschiedenen Knabenkräutern ist, doch ein eindrucksvolles Erlebnis. Auch unmittelbar am Wegrand findet man sie. Wir konnten sogar die seltene Ragwurz sehen. Neben den verschiedensten Arten von Knabenkräutern, der Waldhyazinthe, der Ragwurz und der braunen Nestwurz beschäftigten wir uns natürlich auch mit den bekannten Pflanzen unserer Heimat. Beim Geruch der Dostblätter (bekannter als „Oregano“) verspürte eine Kameradin gleich Lust auf Spaghetti. BILD4001

Eindrucksvoll waren auch die hohen, gelb blühenden Enzianpflanzen, aus deren Wurzeln der Schnaps gemacht wird.

Am Ende unseres Streifzuges durch die Orchideenwiesen genossen wir den herrlichen Blick auf die Alb und die Burg Hohenzollern und beschlossen den Nachmittag in einer Eisdiele – nach dem Aufenthalt in der Sonne eine herrliche Erfrischung.




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