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Es ist schon Tradition, dass der Landesverband der NPD zusammen mit dem RNF jedes Jahr zur Erntedankfeier einlädt, gestaltet von der RNF-Landesvorsitzenden.

Der trübe regnerische Tag hatte uns gezeigt, dass der Sommer nun wirklich zu Ende ist und uns richtig auf die Herbstgedanken eingestimmt.

Da der uns zunächst zugewiesene Raum zu klein war, konnten wir in den größeren umziehen, was aber bedeutete, dass der gesamte Tischschmuck mitgenommen werden musste. Alle halfen mit, und schnell waren die Tische wieder schön hergerichtet und die Erntekrone an ihrem Platz.

Der NPD-Landesvorsitzende gab zunächst einen Rückblick auf die Bundestagswahl und Ausblick auf die nächsten Treffen und leitete über zur Erntedankfeier, indem er darauf hinwies, dass sich das Wirken nationaler Menschen nicht nur in politischen Aktionen ausdrückt, sondern dass es auch wichtig ist, die Gemeinschaft und unsere Kultur und Tradition zu pflegen.

 

 

Nach einem gemeinsam gesungenen Herbstlied und einem Gedicht wurde auf den Sinn des Erntedankes hingewiesen: zum einen verkörpert er den Dank des Bauern für die eingebrachte Ernte, zum anderen aber auch den des Volkes an den Bauern. Nach Hinweisen auf die heute noch lebendigen Kirbefeste in Süddeutschland wurde auch auf das modern gewordene Halloween eingegangen (siehe Bericht auf dieser Seite), das nicht unserer Art entspricht , bevor nach einem weiteren Gedicht und Lied die Gastrednerin zu Wort kam. Sie ging zunächst auf die Wichtigkeit der Familie für den Fortbestand des Volkes ein und ist als Mutter von 6 Kindern selbst ein gutes Vorbild. Es ist erschreckend, wie viele Ehen wieder auseinander gehen – die Kinder leiden darunter sehr.

Dann berichtete sie von der landwirtschaftlichen Arbeit und wie wichtig es dabei ist, darauf zu achten, den Boden nicht durch unvernünftige Behandlung zu zerstören. Sie zeigte Alternativen zu Pestiziden und anderen umweltschädlichen Wachstumsmethoden auf und wies auf die Produkte von Demeter und Bioland hin, denen vertraut werden kann. Auch die Frage der Rentabilität vernünftiger natürlicher Arbeitsweise wurde thematisiert. Die Zuhörer, eine gute Mischung aus jung und alt, hörten gespannt zu. Nach dem Schlußlied, dem bekannten „Bunt sind schon die Wälder“, das auch jüngere Kameraden aus der Schulzeit kennen, und einer Pause wurden noch interessante Gespräche zum Thema geführt.

Viele bedankten sich für die schönen Stunden in der harmonischen Gemeinschaft, und wir konnten mit dieser Feier auch neue Mitstreiter gewinnen.

 

Edda Schmidt, RNF-Vorsitzende BaWü




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